Zum Einrichten wird ein Bedientermial eingesetzt, das über die Anzeige eine intuitive Menüführung erlaubt.

Ganz im Gegensatz zum Mini-Sender für das Drücken der Tasten. Da diese Bedienung hauptsächlich in der Orgel stattfindet, kommt eine möglichst kleine Fernbedienung zum Einsatz. Die Funktionen sind auf das, was benötigt wird reduziert:

Ein Schritt vor oder zurück, die Schrittweiten Halbton, Ganzton, kleine Terz, große Terz und Einzelton. Und nicht zuletzt gibt es auch die Möglichkeit, die aktuelle Taste manuell zu drücken, bzw. loszulassen, um den Ohren auch eine Pause zu gönnen, falls z.B. Optimierungen an der Pfeife notwendig sind.

Sollte eine Orgel nach den Standards des BDOs gebaut sein, braucht nur der tiefste Ton angefahren werden. Mit der Eingabe des Tastenumfangs berechnet sich der Tastenhalter die Tastenbreite und die obere und untere Grenze selber. Im anderen Fall, z.B. bei historischen Orgeln, justiert der Tastenhansel die Tastenbreite selber nach. Dies wird erreicht, in dem man den tiefsten und den höchsten Ton anfährt.
Auch das Einstellen von kurzen Oktaven stellt kein Problem dar.
Damit ist der Tastenhansel weder an Manualumfänge oder Tastenbreiten gebunden.
Der max. Umfang im Manual geht bis zum e6 (ob eine solche Orgel jemals gebaut werden wird?), im Pedal bis zum gis1.
Auch kleinste Orgeln können gestimmt werden, da es keine minimalen Umfänge, weder im Pedal noch im Manual, gibt.

Ein Gerät für Manual und Pedal bedeutet auch, dass die Bedienung in beiden Fällen die gleiche ist. Man braucht keine weiteren oder anderen Funktionen lernen.

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