Wie soll sich denn dieser Invest rechnen?

Das ist eine gute Frage, denn Geld zu viel hat wohl keiner.
An dieser Stelle möchten wir ganz bewusst auf Beispielrechnungen verzichten, frei nach dem Motto "Traue keiner Rechnung, die man nicht selber gefälscht hat".

Vielleicht lediglich als Ansatz:
Letztlich sind es nicht die Arbeitsstunden alleine. Die Hauptkosten dürften eher die doppelten Fahrtkosten und Spesen sein, ganz zu schweigen von Überstundenzuschlägen. Denn kaum eine Orgel dürfte in Ihrer Nähe sein, dass man ohne Kost und Logis auskommen kann.
Vielleicht lassen sich auch Orgelwartungsverträge neu gestalten: Wenn der Tastenhalter nicht mehr von der Gemeinde gestellt werden muss, ist das der Gemeinde bestimmt auch etwas wert.

Letztlich aber ist das Arbeiten mit dem Tastenhansel sicherlich effektiver und damit schneller. D.h. es kann sich auch der Effekt ergeben, am gleichen Tag noch eine weitere Orgel zu stimmen; Zu einer Zeit, in der der menschliche Tastenhalter schon lange schläft…


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