Der Aufbau

Der Tastenhansel kann flexibel an die jeweilige Orgel angepasst werden. Ob man ihn auf die Orgelbank legt oder komplett frei auf die Füße stellt, spielt keine Rolle. Insbesondere werden die Tasten und Pedale dadurch nicht belastet.
Durch die höhenverstellbaren Füße kann man auch problemlos das 4. Manual erreichen oder fahrbare Orgelpositive stimmen.
Gleiches gilt auch in der Tiefe: z.B. für den Fall, dass das Pedal in den Boden eingelassen ist.

Der Aufbau des Tastenhansel ist nicht nur einfach, sondern auch in wenigen Minuten zu bewerkstelligen. Noch schneller gelingt der Aufbau auf der Orgelbank. Das kann dann hilfreich sein, wenn nur das erste Manual benötigt wird und man die anderen Manuale dazu koppelt.
Alles, was man für die Orgelbankversion benötigt, ist im Hauptkoffer enthalten. Sollte später auch das Pedal gestimmt werden, kann man auch erst dann den zweiten Koffer dazu holen.

Für den Wechsel vom Manual zum Pedal werden die gleichen, höhenverstellbaren Füße verwendet. D.h. man schiebt den Schlitten einfach nach unten. Weitere mechanische Einstellungen sind nicht nötig. Nach dem Einrichten des tiefsten Tons ist dann der Tastenhansel sofort wieder einsatzbereit.

Durch den robusten Aufbau und den Einsatz kräftiger Servomotoren ist es möglich, Manualtastendrücke von 1500g und Pedaldrücke von 4000g zu erreichen. Das sollte selbst für schwergängige Manualkoppel und Pedale reichen. Da in den Antrieben die jeweilige Position gemessen und ausgeregelt wird, ist eine wiederholbare Positionierung auf einen Bruchteil eines Millimeters möglich.

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